Gesangsunterricht

Stimmprobleme

Stimmprobleme erkennen

Von einem kompetenten Gesangspädagogen ist zu erwarten, dass er während der Gesangsstunde bei seinen Schülern Stimmprobleme akustisch wahrnimmt. Diese Qualifikation bringt leider nicht jeder Gesangslehrer mit.

Wenn der Schüler weiter unterrichtet wird, können an den Stimmbändern/Stimmlippen bleibende Schäden entstehen.

Hier einige Beispiele von möglichen Ursachen:

Der Schüler hat ohne Beisein des Gesangslehrers ineffizient geübt oder Stücke gesungen, die nicht für seine Stimme geeignet sind.

Nach einer Erkältung oder gar Grippe wurde zu früh mit dem Singen begonnen.

Es wurde zu lange geübt.

Es wurde nicht täglich geübt und dann wieder zu lange. Die Regelmäßigkeit macht es aus, nicht das "Aufholen".

Der Gesangslehrer hat nicht das nötige Fachwissen für diese äußerst diffizile Lehrtätigkeit.


Der Gesangslehrer hat die Pflicht, schon im Zweifelsfalle den Schüler zum Laryngologen zu schicken.





Schlechte Ausbildung


(Nebenstehenden Artikel zum Vergrößern anklicken)


Ergreifen schlecht ausgebildete Sänger/innen diesen anstrengenden Beruf, kommt es häufig zu den stimmlichen Problemen, die weiter unten im dreiteiligen Zeitungsartikel nachzulesen sind.


 

Stimmprobleme i.d. Hochkultur


Dieser Zeitungsartikel bedarf keines Kommentares.
Da Manfred Hauser zum Opernsänger ausgebildet wurde und jahrzehntelang als lyrischer Tenor an sehr vielen Theatern des deutschsprachigen Raumes engagiert war, ist er stets an dieser Thematik sehr interessiert.

Der Artikel ist dreiteilig. Von links nach rechts zum Vergrößern anklicken.